Die Gesundheit eines Menschens
Überwiegend ist aber schon ausschlaggebend dafür, dass sich die Intelligenz nicht nur vom Vater zum Sohn vererben kann und daher können Frauen schon nicht dumm und Männer klug sein und das war es genau, was ich mit dieser Studie sagen wollte. Auf dem y- Chromosom befindet sich eigentlich nur die Information dazu, dass die Hormone ausgelöst werden, die einen Jungen ausmachen, sonst nichts. Das Y-Chromosom ist viel kleiner als das X-Chromosom und enthält nicht sehr viele Informationen….. “Die männliche Entwicklung ist sowohl biologisch-medizinisch als auch psychologisch beziehungsweise psychosexuell deutlich störanfälliger als die weibliche. Die Natur muß für die “Produktion” eines intakten Männchens (auch beim Menschen) einen ungleich größeren Aufwand betreiben als für die eines Weibchens. Das beginnt vorgeburtlich bei der relativ instabileren Chromosomenkonstellation XY, geht weiter über die Notwendigkeit, stets besondere Substanzen (nämlich Androgene) einzusetzen, damit innerlich und äußerlich normale genitale männliche Strukturen entstehen, und zeigt sich dann auch in der stets höheren Anfälligkeit des männlichen Geschlechts. Zum Beleg für die These vom “Risikowesen Mann” sei hinsichtlich der psychischen und zumal psychosexuellen Entwicklung nur auf die beachtbare höhere Agressionsrate des männlichen Geschlechts und die Tatsache, dass Perversionen (und auch Sexualstraftaten) fast ausschließlich die Domäne von Männern sind, hingewiesen. Wie diese Phänomene miteinander und mit der Tatsache, dass die Regeln zur Ausgestaltung sozialer Beziehungen in allen Kulturen Männer in irgendeiner Form favorisieren, zusammenhängen, ist noch ungenügend bekannt und Gegenstand interdisziplinärer Forschung.” ( Hartmut A.G. Bosinski, Sexualforscher) Das widerspricht einem der oben genannten statements “So gibt es Tierarten, die unter extremen Bedingungen die Zahl der Männchen reduzieren (Philippe Ariès u. a., Die Masken des Begehrens und die Metamorphosen der Sinnlichkeit, Frankfurt 1986, S. 17), weil ein paar von ihnen zum Überleben der Art reichen. Ein umgekehrtes Verhalten, die Tötung junger Weibchen, kennt nur das Säugetier Mensch.”
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