Moderne Gasgrills mit Lavastein

Beim klassischen Gasgrill liegt das Grillgut auf einem Rost über dem Gasbrenner. Beim Lavasteingrill sind Steinplatten zwischen Brenner und dem Grillrost. Die Lavasteine sind sehr wärmeleitend und sorgen für eine gleichmäßige Temperaturverteilung.

Im Unterschied zum Kohlegrill entfallen das Entzünden der Kohle und die Wartezeit bis zum Durchglühen der Grillkohlen. Es kommt zu keiner störenden Rauchentwicklung und das Grillgut kommt nicht direkt in Kontakt zur offenen Flamme.

Die Reinigung des Grills reduziert sich auf die Lavasteinplatte. Asche- und Verbrennungsrückstände wie bei herkömmlichen Holzkohlegrills fallen nicht an.

Auch in der Gastronomie wird das Angebot von Fleischgerichten vom Lavagrill oder „Gebraten auf dem heißen Stein“ immer beliebter.

Von daher gibt es zahlreiche Angebote von Profigeräten für den Gastronomiebedarf sowie für die gehobene Privatküche.

Günstige Angebote von Lavasteingrills zu fairen Konditionen findet man im Shop von Cookmax.

Desinfektion von Küchengeräten, wichtig für die Vermeidung von Krankheiten?

Die Frage, ob man Küchengeräte regelmäßig desinfizieren sollte, ist früher vielleicht eine lässliche gewesen. Angesichts der jüngsten EHEC-Epidemie haben wir aber ein erhöhtes Gesundheitsbewusstsein mitgenommen. Es kommt allerdings immer auf die Umstände an. Eine zu häufige Desinfektion kann genauso schädlich sein wie eine zu selten angewendete.

Dass man Geschirrspüler in Seniorenheimen oder Kindertagesstätten regelmäßig reinigt, scheint nachvollziehbar. Bei der Versorgung vieler Menschen fallen auch mehr Bakterien an. Zugleich sind alte Menschen und Kinder schutzwürdiger. Sie haben ein vermindertes Immunsystem und sind für Bakterien und Viren anfälliger. In Versorgungsküchen und Mensen verbreiten sich Bakterien und Viren leichter. Zudem können in Mülleimern Fäulnisstoffe entstehen oder nach der Verwendung roher Eier sind Salmonellen im Umlauf. Diese können an Schneidbrettern oder Bestecken anhaften und sich ungehindert vermehren. Auch an den Händen kann man allerlei Stoffe transportieren. Nach der Benutzung einer Toilette sollte sich Küchenpersonal grundsätzlich die Hände waschen und gegebenenfalls desinfizieren. Das Hantieren mit Lebensmitteln sollte mit Einmalhandschuhen erfolgen. Bei Erkältungen oder in Grippezeiten kann ein Mundschutz nötig sein. Das Desinfizieren bestimmter Küchengeräte kann in der Grippezeit oder nach Verwendung bestimmter Lebensmittel sinnvoll sein. In Krankenhausküchen gibt es diesbezüglich eindeutige Hygienevorschriften.



Dem steht entgegen, dass Plastik-Oberflächen keine Bakterien einlagern können. Holz tötet Bakterien sogar ab. Anders sieht es aus, wenn die Oberflächen vielfach benutzt wurden und durch Reinigungsvorgänge angeraute Oberflächen haben. Bei der Nutzung von Geschirrspülern in Großküchen müssen diese also genügend heiße Wasser führen. Das Geschirr und die Küchengeräte müssen so eingestellt werden, dass sie sauber werden. Spezielle Reinigungsmittel sorgen für den Rest. Eine zusätzliche Desinfektion muss nur bei einer Salmonellenepidemie oder ähnlichen Notlagen in Erwägung gezogen werden. In Heimen, Krankenhäusern und Tagesstätten ist es aber Usus, Arbeitsflächen und Böden einer sorgfältigen Flächenreinigung mit einem Desinfektionsmittel zu unterziehen. So kann jederzeit sichergestellt werden, dass die Flächen hygienisch sauber sind. Inwieweit die einzelnen Küchengeräte oder Arbeitsmittel wie Transportwägen etc. regelmäßig einer solchen Reinigung unterzogen werden, ist unterschiedlich. Es sind Mittel im Handel, mit denen man neben der Flächenreinigung auch eine Gerätereinigung vornehmen kann. Wo Keimfreiheit wichtig ist, werden solche Mittel auch angewendet. Einige Mittel werden erst nach einer Stunde wirksam, andere dienen der Schnellreinigung.

 

Hier noch ein paar weite Links:

 

Mobilfunk und Gesundheit

Zum einen beklagt er sich darüber, dass die Angst durch die schlechte Aufklärung durch die Industrie kommt um anschließend zu sagen, dass man sowieso Mobilfunk minimieren sollte, da künstlich Und wenn die Industrie mehr Stellung beziehen würde und mehr Untersuchungsergebnisse präsentieren würde… Er verlangt nicht noch mehr Untersuchungsergebnisse, sondern AUFKLÄRUNG. Die Leute wissen schlicht nicht, was EM-Wellen sind. Und die Untersuchungsergebnisse “vollkommen ungefährlich” sind keinen Deut aufklärerischer. Nur mal so nebenbei ist es absolut richtig, Künstliches zu meiden. Der Mensch hat sich in/für einer ganz anderen Umgebung entwickelt und angepasst. Alles Künstliche entspricht dieser Umgebung nicht mehr, und dessen Auswirkung ist unabsehbar. Jetzt hast du es z.B. mit EM-Wellen zu tun, die es auf Terra noch nie zuvor gegeben hat. Nehmen wir aber deine Höhle: die künstlichen Höhlen der Menschen sind nicht immer das Wahre: Betonbauten, Asbest, gestaute feuchte Luft, Pilzsporen… Auch die künstliche Ernährung mit Milchprodukten eine Masse und viel zu viel Fleisch hat sich als schädlich erwiesen. Du kannst der Menschheit einen Gefallen tun und dein Handy auf 10 Watt tunen. Wenn du über 30 Jahre keinerlei mögliche Folgesymptome zeigst, kann man wirklich davon ausgehen, dass Handys absolut harmlos sind.

Die Gesundheit eines Menschens

Überwiegend ist aber schon ausschlaggebend dafür, dass sich die Intelligenz nicht nur vom Vater zum Sohn vererben kann und daher können Frauen schon nicht dumm und Männer klug sein und das war es genau, was ich mit dieser Studie sagen wollte. Auf dem y- Chromosom befindet sich eigentlich nur die Information dazu, dass die Hormone ausgelöst werden, die einen Jungen ausmachen, sonst nichts. Das Y-Chromosom ist viel kleiner als das X-Chromosom und enthält nicht sehr viele Informationen….. “Die männliche Entwicklung ist sowohl biologisch-medizinisch als auch psychologisch beziehungsweise psychosexuell deutlich störanfälliger als die weibliche. Die Natur muß für die “Produktion” eines intakten Männchens (auch beim Menschen) einen ungleich größeren Aufwand betreiben als für die eines Weibchens. Das beginnt vorgeburtlich bei der relativ instabileren Chromosomenkonstellation XY, geht weiter über die Notwendigkeit, stets besondere Substanzen (nämlich Androgene) einzusetzen, damit innerlich und äußerlich normale genitale männliche Strukturen entstehen, und zeigt sich dann auch in der stets höheren Anfälligkeit des männlichen Geschlechts. Zum Beleg für die These vom “Risikowesen Mann” sei hinsichtlich der psychischen und zumal psychosexuellen Entwicklung nur auf die beachtbare höhere Agressionsrate des männlichen Geschlechts und die Tatsache, dass Perversionen (und auch Sexualstraftaten) fast ausschließlich die Domäne von Männern sind, hingewiesen. Wie diese Phänomene miteinander und mit der Tatsache, dass die Regeln zur Ausgestaltung sozialer Beziehungen in allen Kulturen Männer in irgendeiner Form favorisieren, zusammenhängen, ist noch ungenügend bekannt und Gegenstand interdisziplinärer Forschung.” ( Hartmut A.G. Bosinski, Sexualforscher) Das widerspricht einem der oben genannten statements “So gibt es Tierarten, die unter extremen Bedingungen die Zahl der Männchen reduzieren (Philippe Ariès u. a., Die Masken des Begehrens und die Metamorphosen der Sinnlichkeit, Frankfurt 1986, S. 17), weil ein paar von ihnen zum Überleben der Art reichen. Ein umgekehrtes Verhalten, die Tötung junger Weibchen, kennt nur das Säugetier Mensch.”